Zum Autor

Beat René Roggen war als Journalist und Redaktor im Printmedien-Bereich für zahlreiche Organe tätig, nachdem er den Beruf über mehrere Volontariate und verschiedene Formen der freien Mitarbeit gleichsam „von der Pike auf“ erlernt hatte. Als ausgesprochen News-orientierter Vertreter seines Fachs war er stets an neuen Lösungsansätzen sowohl im technischen wie auch im politischen, bildungsspezifischen und sozialen Bereich engagiert.

Diese Fokusssierung auf innovative Lösungen - darunter in besonderem Masse auch sogenannt „disruptive“ - prägen auch seine aktuelle Funktion als Moderator der „Arbeitsgemeinschaft Innovationscontainer“. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Entwicklungsingenieuren, Physikern, Ärzten, Konzeptionisten, Immaterialgüter-Bewirtschaftern, Marketing-Fachleuten und innovativen Unternehmern aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), die sich der Förderung umwelt- wirtschafts- und sozialverträglicher Innovationen verschrieben hat. Schwerpunkte des Engagements bilden derzeit die Branchen Medizin, Energiewirtschaft, Sicherheit, Service Public und Umweltschutz.

Spezifische Schwerpunkte des direkten Engagements von Beat René Roggen bilden parallel dazu die Bereiche Energie, Umwelt und Klima sowie die Medizin und Gesundheitspolitik mit den Themen Diagnostik, Prävention, Therapie-Support, Nahrungssupplemente sowie die Fokussierung auf die Bedürfnisse und Interessen der Patienten. In diesem Bereich liegen denn auch die Hauptgebiete seiner derzeitigen publizistischen Tätigkeit.

Bei seinen Publikationen sucht der Autor stets die Einbettung der Hauptthematik in die grösseren Zusammenhänge, zugleich aber auch die Vernetzung mit weiteren ihm zugänglichen Innovationen, neuen Lösungsansätzen und Ideen. So auch im vorliegenden Fall der CO2-Problematik, die von einem bedeutenden Teil der Politiker zur Selbstinszenierung missbraucht wird, was zur paradoxen Situation führt, dass sich ausgerechnet jene einer praktikablen Lösung in den Weg stellen, die am vehementesten eine solche verlangen. Und in der jene lautstark nach valablen Innovationen rufen, die diese in der Folge am entschlossensten bekämpfen.

Wo der Autor auf die Tendenz stösst, dass sich Ignoranz und Irrglaube zum Mainstream formieren, betrachtet er es als seine Aufgabe, gegen den Strom zu schwimmen und dem Pragmatismus einen Weg zu bahnen. Getreu der aus der Antike stammenden Erkenntnis: Tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebendige dagegen.